Neues Gewinnspiel von Pierre Castell!

Aladin-Autor Pierre Castell hat mal wieder in seine Trickkiste gegriffen<.
Er verlost dieses Mal zwei populäre Klassiker der Zauberkunst:

  1. „Die verdrehten Flaschen“ (von Stolina/Fislage)
  2. „Taubenkasserolle“ (doppelte Ladung, Durchmesser ca. 22 cm).

Beide Tricksets sind gebraucht (haben also Gebrauchsspuren) und wurden Pierre Castell aus einem Nachlass zur Verfügung gestellt. Da Pierre Castell in seinen Shows völlig ohne „Zauberapparate“ arbeitet und die Tricksets deshalb nicht benötigt, möchte er damit jemandem eine Freude bereiten.

Gewinnspiel„Die verdrehten Flaschen“ sind bekannterweise sehr kommerziell, überall vorzuführbar und für Sprechzauberer und deren Publikum eine amüsante Bereicherung in jedem Programm.

Dass auch ein uralter Klassiker wie die „Taubenkasserolle“ unkonventionelle Vorführmöglichkeiten bietet, hat Mentalist Nicolai Friedrich vor einiger Zeit in einer Fernsehsendung bewiesen.

Wer die beiden Tricksets gewinnen möchte, sendet eine E-Mail mit dem Kennwort „Staunen“, Vor- und Zunamen, ein aktuelles Foto (auf dem man deutlich das Gesicht erkennt), Alter sowie die Anschrift, an die das Paket geschickt werden soll, an:
info@pierre-castell.de

Einsendeschluss ist Sonntag, 18. November 2018, 23.59 Uhr

Jeder darf mitmachen, auch Jugendliche unter 18 Jahren! Der Gewinner wird per Losverfahren ermittelt. Das Gewinner-Paket kann nur innerhalb Deutschlands und Österreich verschickt werden! Der Name des Gewinners wird mit Foto auf  www.pierre-castell.com/gewinnspiel nach Beendigung des Gewinnspiels veröffentlicht.

Jeder Teilnehmer meines Gewinnspiels erhält eine Bestätigungsmail, wo er nochmal die Möglichkeit erhält, der Fotoveröffentlichung zu widersprechen.

Sie wissen ja: Nur wer mitspielt, kann gewinnen. Nutzen Sie deshalb Ihre Chance und spielen Sie mit.

Pierre Castell wünscht Ihnen viel Glück!



Kategorien:Info:

  1. Hinweis:

    Leider habe ich Hanno den falschen Link im Text gegeben.

    Ab Montag, 19. November 2018 wird der Gewinner NICHT auf http://www.pierre-castell.com/gewinnspiel veröffentlicht, sondern auf http://www.pierre-castell.com/gewinnspiel.html

    Ich hatte „html“ vergessen, sorry!

  2. Nun doch…!

    Gestern hatte ich ein Gespräch mit meiner lieben Julia bzgl. „Teilnahme nur mit Foto!“ Sie hatte sich hier die Diskussion durchgelesen und zog mir die Ohren lang…

    Meine Liebste sagte wortwörtlich: „Pierre, überleg doch mal. Du sagst, dass du den Lesern mit deinen Gewinnen eine Freude machen möchtest. Wenn du aber manche von der Teilnahme ausschließt, hinterlässt dies einen üblen Nachgeschmack. Wenn nur Leser mitmachen dürfen, die ein Foto einsenden, ist das nicht besonders freundlich denen gegenüber, die – aus welchen Gründen auch immer – nicht ihr Gesicht zeigen wollen. Wieso machst du es nicht wieder so wie vor 2 Jahren? Damals hatte du doch die Idee, bei der wirklich jeder mitmachen durfte (egal ob mit Foto oder nicht) und dennoch die Mietspieler mit Foto belohnt wurden. Tu dir selbst – aber insbesondere den Lesern – den Gefallen, dass wieder JEDER LESER bei deinem Gewinnspiel mitmachen darf!“

    Was war damals meine Idee konkret? (https://staunen.wordpress.com/2016/11/01/neues-gewinnspiel-auf-staunen-at/

    Nun, ganz einfach:
    Wie gesagt, jeder kann mitmachen und kommt mit EINEM LOS in die „Lostrommel“!
    Leser, die aber freundlicherweise noch ein Foto mitschicken (und es für 14 Tage zur Veröffentlichung freigeben), erhalten einen Bonus, indem sie mit DREI LOSEN in die Lostrommel kommen. So kann jeder selbst entscheiden!

    Wer nun denkt, dass man mit nur einem Los gegenüber den Mitspielern mit Foto (die mit drei Losen in der Trommel sind) keine Chance hat, irrt sich. Denn es gab auch mehrere Gewinner ohne Foto.

    Also an alle, die bisher wegen der „Fotobedingung“ nicht mitspielten:
    Macht mit, holt euch die Gewinne….!

    Fazit:
    Die Frauen haben (fast) immer Recht.

    Danke auch an Olaf, der mit seinem Kommentar die Sache ins Rollen brachte und das aussprach, was vermutlich viele dachten;-)

  3. Danke für die rege Teilnahme. Das würde ich mir bei zauberrelevanten Themen auch wünschen. Mein Standpunkt ist so, dass ich fremde Fotos ohnedies nicht veröffentliche in diesem Blog. DA bräuchte ich die Genehmigung der Teilnehmer, die ich nichdt habe und die ich auch nicht möchte. Ich gehe davon aus, dass wenn Herr Castell Preise verlost, sie auch die Gewinner erreichen. Jedenfalls kenne ich 3 Gewinner persönlich, die einen Preis erhalten haben. Ich brauche deshalb keine Beweise dafür.
    Trotzdem interessante Diskussion, bei der glaube ich ja auch jetzt alles gesagt wurde.
    Danke
    Hanno

  4. @ Olaf

    (Korrigierte Fassung)

    „Dein Zitat, Robert, ist nun ist diesem Zusammenhang etwas unpassend, denn die Werbeindustrie nutzt ihn gerne für all jene, die geben, aber nicht, ohne auch ausreichend erwähnt zu werden. Oder besser: die sich von ihrer Großzügigkeit einen Gewinn versprechen. Und davon wollen wir hier mal nicht ausgehen.“

    Ich finde das Zitat keineswegs unpassend. Zudem: Das Leben ist ein Geben und Nehmen!

    „…ohne auch ausreichend erwähnt zu werden!“ Das mag oft zutreffen, aber nicht immer. Viele wollen gar nicht erwähnt werden!“

    „…die sich von ihrer Großzügigkeit einen Gewinn versprechen. Und davon wollen wir hier mal nicht ausgehen.“

    Ein eventueller Gewinn im Sinne von Werbung sei denen, die Gutes tun und großzügig sind, gegönnt. Denn was wären wir ohne die vielen Spender – insbesondere denen im großen Stil – die viel Gutes mit ihrem Geld bewegen? Wenn ich z. B. beim Kauf eines Waschmittels die Wahl zwischen zwei Herstellern hätte (seriöse Firmenpolitik, korrekter Umgang mit den Mitarbeitern, gleicher Preis und gleiche Qualität vorausgesetzt), wovon der eine bekannterweise regelmäßig großzügige Spenden beispielsweise der deutschen Krebshilfe oder Organisationen in Armutsländern zukommen lässt, würde ich das Produkt des Herstellers kaufen, der regelmäßig spendet. An dieser „Werbung“ sehe ich nichts Verwerfliches. Im Gegenteil: Wenn solches Verhalten dazu beiträgt, dass Millionen von Euros für gute Zwecke gespendet werden, ist das eine tolle Sache. Wenn der großzügige Waschmittelhersteller dann von Kunden beim Kauf bevorzugt wird, ist dies aus meiner Sicht völlig in Ordnung. Was spricht dagegen, wenn ein seriöses Unternehmen bekannt dafür ist, neben einem ausgezeichneten Preis-/ Leistungsverhältnis, einer guten nachhaltigen Firmenpolitik zudem noch weiter ihren Ruf zusätzlich weiter steigert, indem sie großzügig spendet?

    Ich verkehre auch privat lieber mit großzügigen Menschen als mit Erbsenzählern. Dabei meine ich mit großzügig nicht unbedingt, dass jemand in finanziellen Dingen gerne gibt. Unter „Großzügig“ verstehe ich die Gabe, mit allen Dingen im Leben liebenswürdig umzugehen und auch mal über Fehler von Mitmenschen hinwegzusehen. Nicht immer alles total verbittert sehen. Leben und leben lassen! Wenn eine Kassiererin im Supermarkt mal etwas langsamer arbeitet oder mit einem Eingabefehler an der Kasse die lange Warteschlange aufhält, muss man nicht gleich mit ihr schimpfen und sie auffordern, schneller zu arbeiten. Diese Kassiererin ist auch wie wir ein Mensch, kein Roboter. Menschen machen Fehler! Vielleicht hat diese Kassiererin zu Hause große private Probleme, die so schwerwiegend sind, dass sie innerlich zitternd zur Arbeit geht?

    Muss man eine Kellnerin, die versehentlich etwas Falsches an den Tisch bringt oder mit ihrer Art nicht den übertriebenen Ansprüchen eines Pedanten entspricht, vor allen anderen Gästen runtermachen und bloßstellen? Nein, sicher nicht. Großzügigkeit im Sinne von Verständnis, Geduld und Herzensbildung wären aus meiner Sicht viel eher angebracht. Als ich mal vor einiger Zeit mit Zauberfreunden ein Restaurant besuchte, fiel mir ein „Deutscher Meister“ der Zauberkunst sehr unangenehm auf. Was war passiert? Nun, der große Zaubermeister profilierte sich permanent darin, dass er – schon beim Betreten des Restaurants – nach Fehlern des Hauses bzw. dem Personal suchte. Ich kannte diesen „Herrn“ vorher nicht persönlich und war über seine sehr unangenehme Art und Weise extrem verwirrt (um es freundlich auszudrücken).

    Als wir die Speisen bestellten, fiel mir auf, dass er das Allernötigste der untersten Preiskategorie bestellte. Wenn ich mich recht erinnere, bestellte er sich nur einen preisgünstigen Salat. Das ist sein gutes Recht und vielleicht hatte er ja keinen großen Hunger (finanzielle Probleme/Engpässe hatte er jedenfalls nicht). So weit – so gut. Als er aber nach jedem Gang in unserer Runde (die aus 7 Personen bestand) gierig danach schaute, wer etwas von den großen Portionen des Restaurants auf den Tellern ließ und dann fragte, ob er es essen darf, war ich wirklich entsetzt. Der Abend war – bis auf die Anwesenheit dieser Person – sehr angenehm und die Bedienung sehr aufmerksam, freundlich und ging beim Salat des Erbsenzählers sogar äußerst zuvorkommend auf seine Sonderwünsche ein. Als die Rechnung kam, gaben wir alle der Bedienung ein angemessenes Trinkgeld. Nur der Pedant gab bis auf den Cent genau das, was auf der Rechnung stand. „Die bekommt doch ein Gehalt, wozu soll ich der Frau noch Trinkgeld geben“ waren seine genauen Worte, die ich bis zum heutigen Tag nicht vergessen habe.

    Großzügigkeit beinhaltet viele Gesten. Wer diese nicht nur materiell und finanziell sondern auch mit guten Gefühlen und Taten gegenüber seinen Mitmenschen oder Kunden entgegenbringt und sich nicht nur mit Ellenbogentaktik durchs Leben kämpft, ist für mich großzügig. Mit solchen Menschen, die lieber Geben als Nehmen, verkehre ich lieber als mit Nörglern und „Geiz ist geil“- Anhängern. Jeder kann großzügig sein, und wenn es nur ein aufbauendes freundliches Lächeln ist, was man einer gestressten Kassiererin im Supermarkt oder einem armen traurigen Kriegsflüchtling auf der Straße schenkt.

    „… einen Gewinn versprechen. Und davon wollen wir hier mal nicht ausgehen!“

    Olaf, ich hatte – wie bereits erwähnt – die Aktion hier vor über 3 Jahren gestartet. Was von mir eigentlich „nur“ auf 10 Gewinnrunden angedacht war, erweiterte sich dann. Ich hing an die geplanten 10 Runden noch weitere 5 dran und so weiter und so weiter. Ich schätze mal grob, dass ich – alleine hier bei „staunen.at“ – inzwischen mindestens 30 Zauberfreunden ein Paket mit Gewinnen zusenden durfte. Wenn man nun die gesamten Paket-Portokosten (habe alle als versichert verschickt) und die vielen teils wirklich wertvollen Inhalte mal auf Heller und Pfennig umrechnet, alles addiert, dann kommen – das versichere ich Ihnen – mehrere Tausend Euros zusammen. Olaf, wo sollte sich hier ein Gewinn für mich verbergen? Kein einziger Veranstalter würde mich deshalb engagieren, weil ich unter Zauberfreunden Gewinne verlose (abgesehen davon wissen Veranstalter überhaupt nichts davon). Wenn ich aus Ihrer Sicht einen evtl. Nutzen daraus ziehe, dass man „in der Szene“ darüber spricht, dann muss ich Sie enttäuschen. Glauben Sie mir, das Thema ist viel zu klein und unbedeutend und gibt keinerlei Anlass, dass „man darüber spricht.“ Aber wie Sie richtig erkannt haben: „Davon wollen wir hier nicht mal ausgehen!“

    Obwohl – doch, ich hatte mal mit meiner Aktion in der „MW“ mit dem „Kopfmesserkasten“ große Aufmerksamkeit erreicht. Wie ich erfuhr, sprach man in ganz Deutschland in unseren Kreisen über die damalige Aktion (die nach der Sendung „Stern TV“ erfolgte und in deren Zusammenhang stand). Als Werry damals von meiner Idee hörte, war er so spontan begeistert, dass er mir großzügig eine halbe Seite für eine Annonce in seiner Zeitschift zur Verfügung stellte. Ich erinnere mich noch an seine Worte „Herr Castell, das ist richtig gut, ein echter Knaller“ (gemeint war die Motivation dahinter, WESHALB ich den Kopfmesserkasten verschenkte, bzw. ihn für 1,99 DM angeboten habe). Werry meinte, „da wird man drüber reden“! So kam es dann auch…

    Man kann es natürlich niemals jedem Menschen recht machen. Gerade im Netz kennen wir alle die Mentalität, dass fast alles und jeder angegriffen und schlechtgemacht wird. Es gibt immer Personen (das meine ich jetzt ganz allgemein), die in jeder Sache einen Haken oder Fehler suchen. Wird er nicht gefunden, wird er erfunden.

    Bei meinen Gewinnspielen gibt es für mich keinen Nutzen. Was sollte er auch sein? Und wie Robert Ganahl schon in seinem Kommentar sinngemäß so treffend formulierte: Ich nehme den Datenschutz ernst, sehr ernst sogar!

    Olaf, ich mag Menschen, die sagen was sie denken. Sie tragen Ihr Herz wie ich auf der Zunge und haben nun doch eine kleine Diskussion herbeigeführt, die für manchen Leser interessant sein dürfte und auch dazu geführt hat, dass sich seit Ihrem Eintrag und meiner Antwort dazu die Beteiligung der Mitspieler an meinem Gewinnspiel erheblich erhöht hat. Dafür möchte ich mich bei Ihnen mit dem Buch „Wie man Freunde gewinnt“ von Dale Carnegie bedanken. Eines – für mein Empfinden – der wichtigsten Bücher, die je geschrieben wurden.

    Sehr geehrter Olaf, senden Sie mir Ihre Anschrift an info@pierre-castell.de und ich werde Ihnen dieses Buch völlig ohne Hintergedanken, ohne Foto von Ihnen und ohne Werbeabsichten oder Datenmissbrauch in dieser Woche kostenlos per Post zukommen lassen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Pierre Castell

  5. Lieber Olaf.
    1. Frage ich mich bzgl. des Fotos, wenn Sie auf die Strasse gehen verdecken Sie da Ihr Gesicht.
    2.Was bitte ist an persönlichen Daten bei einem Vor- und Nachnamen so besonders.

    Öffnen Sie bitte kein Telefonbuch, denn da stehen ja auch Vor-und Nachnamen. 🙂

    Des weiteren bleibt es jedem selbst überlassen ob er bei diesm Gewinnspiel mitmacht oder nicht.
    Bezüglich Datenschutz kann ich Sie beruhigen.Keiner der Teilnehmer am Preisausschreiben wird hier Kontodaten oder Ähnliches preisgeben.
    Denn Zauberkünstler können im Gegensatz zu vielen anderen noch immer Geheimnisse bzw. Daten für sich behalten.
    Herzliche Grüsse,
    Peter Schmidsberger

    • Lieber Peter!

      Im Prinzip ist ja alles gesagt. Dennoch möchte ich den Fragen doch antworten. Der Schutz persönlicher Daten ist nicht meine Idee. Es gibt sicher Berufendere, die besser erklären können, was man so alles mit persönlichen Daten anfangen kann. Und die auch erklären können, mit wie wenig Informationen sich ein sehr genaues Bild einer Person zeichnen lässt.

      Jeder Bühnenmagier zum Beispiel, der jemanden zu sich auf die Bühne holt, versucht, anhand von für andere unscheinbaren Details, den passenden Bühnenpartner zu finden. Aus wenigen Fakten wird also ein Bild. Ich denke, das muss nicht weiter erklärt werden.

      Inwieweit man mit solch gewonnen Daten vernünftig umgeht, das kann muss sich jeder selbst beantworten. Bedenken sollte man, das es ungleich ist. Denn schnell wissen andere mehr über einen, als man über sie weiß. Und wir stehen ja hier erst am Beginn einer Entwicklung.

      Das Zauberkünstler keine besseren Geheimnisverwahrer sind, hat jedem der Maskenzauberer gezeigt.

      Es scheint also durchaus vernünftig, sich hin und wieder zu fragen, wer, warum und vor allem WOZU jemand persönliche Informationen von einem braucht. Und um mehr ging es gar nicht…

      Gruß
      Olaf

      • Hallo Olaf,

        falls es tatsächlich noch Zweifler geben sollte, die sich fragen, ob die Gewinne von Herrn Castell tatsächlich auch verschickt werden, denen kann ich sagen, dass ich auch schon Gewinner war und alles wie versprochen erhalten habe.

        Viele Grüße
        Torsten

  6. Noch habe ich es nicht ganz verstanden. Wer und wozu braucht jemand ein Foto (dazu natürlich dann noch Name und Adresse) und gibt dafür gebrauchte Requisiten in Zeiten, wo jeder aufgefordert wird, mit persönlichen Daten und Bildern sorgsam umzugehen? Oder sollte es ein Anstoß zu einer Diskussion sein?

    • Hallo „Olaf“,

      nein, es sollte kein Anstoß zu einer Diskussion sein.

      Damit Sie meinen Wunsch nach einem Foto aber nachvollziehen können, erkläre ich Ihnen gern, wieso man nur mit einem Foto mitspielen kann: Wie Sie vielleicht wissen, verschenke ich im Rahmen von Gewinnspielen seit drei Jahren hier bei „Staunen.at“ Bücher, Zauberapparate und vieles mehr! Schon etliche Gewinner konnten sich über teils riesige Pakete mit zahlreichem Inhalt freuen. Darunter befanden sich auch sehr hochwertige Dinge wie z. B. der „Schwebende Tisch (das Original von Losander), sehr teure Bücher, dutzende Jahrgänge von Zauberfachzeitschriften und einige echte Raritäten. Dinge, für die ich bei ebay sicher ordentliche Geldbeträge erhalten hätte.

      Vereinzelt kamen per Mail an mich Stimmen auf, dass die Sachen doch evtl. gar nicht verschickt werden. So nach dem Motto „Der Castell verschenkt doch nicht etliche Pakete mit Zauberkunststücken und zahlt auch noch das teure Porto dafür. So bescheuert ist doch niemand!“

      Doch, der Pierre Castell macht so etwas! Nicht erst seit drei Jahren, sondern auch schon vor drei Jahrzehnten.

      Bereits vor rund 30 Jahren überließ ich für die „MW“ (als sie noch von Werry herausgegeben wurde) zahlreiche Pakete für die „Roll-Aktion“! Außerdem verschenkte ich 50 Videobänder an damalige Leser der „MW“ und sogar einen neuwertigen Kopfmesserkasten (gegen Portoerstattung). Das alles können Sie in den älteren Ausgaben der „MW“ nachlesen.

      Als ich heute Morgen direkt nach dem Aufstehen und einem leckeren Kaffee auf meine Sonnenbank ging, hörte ich über mein Smartphone im Radio auf SWR 4 zufällig einen sehr interessanten ca. fünfminütigen Beitrag mit dem Titel „Großzügigkeit“. Ein toller Beitrag: http://www1.swr.de/podcast/xml/swr4/sonntagsgedanken.xml (dort „Großzügigkeit“ anklicken).

      Wissen Sie, verehrter Olaf, es macht einfach Spaß und Freude, andere Menschen zu beschenken. Glauben Sie mir!

      Ich bitte Sie um Entschuldigung dafür, dass ich im aktuellen Gewinnspiel nur „gebrauchte“ Kunststücke als Gewinn verlose. Eine Unverschämtheit von mir;-)

      Wie im Beitrag erwähnt, stammen die Sachen aus einem Nachlass. Das tut mir aufrichtig leid für Sie.
      Aber bestimmt werde ich hier bei „staunen.at“ auch zukünftig mal wieder – wie so oft in der Vergangenheit – auch neue unbenutzte Kunststücke oder Bücher verlosen. Am besten mal öfter hier reinschauen und dann mitspielen.

      Aber wieso will der Castell nun die Fotos haben?
      Ganz einfach: Weil ich so den Stimmen, die mir unterstellen, dass das Ganze doch vielleicht nicht mit rechten Dingen zugeht, den Wind aus den Segeln nehmen möchte. Denn mit den Fotos der Gewinner ist einmal mehr bewiesen, dass es bei meinem Gewinnspiel tatsächlich echte Gewinner gibt und diese auch die angegebenen Gewinne von mir erhalten (und nein, die abgebildeten Gewinner sind keine Fotomodelle und auch keine illegal aus dem Netz entnommenen Fotos, sondern zeigen wirklich die fröhlichen Gesichter der Gewinner).

      Olaf, sollten Sie noch weitere Fragen haben, freue ich mich, diese zu hören!

      Ich wünsche Ihnen einen schönen und erholsamen Sonntag,
      beste Grüße,
      Pierre Castell

    • Lieber Olaf, leider verstehe ich gerade Ihren Kommentar nicht. „Tue Gutes und rede darüber.“ Vielleicht kennen Sie so oder so ähnlich ein altes Sprichwort. Warum Herr Castell das Foto braucht wurde mittlerweile geklärt. Ich finde diese Aktion gerade in Zeiten wie diesen als eine schöne Geste von Herrn Castell. Sie können es sich ja offen lassen ob Sie mitmachen möchten und dann evtl. auch noch ein Foto von Ihnen Herrn Castell zusenden.

      Hier noch ein Teil der Antwort von Herrn Castell wenn man hier mitmacht.
      Datenschutz:
      „Ihre Daten (Namen und Adresse) werden nur für das aktuelle Gewinnspiel verwendet, nicht an Dritte weitergegeben und innerhalb von 14 Tagen nach Bekanntgabe des Gewinners gelöscht.
      Die Veröffentlichung des Namens und des Fotos bei „Staunen.at“ bleibt hiervon unberührt!“

      Total professionell wie ich finde, niemand muss um seinen Datenschutz in diesem Falle Bedenken haben.

      Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und sende winterliche Grüße aus Österreich zu Ihnen.
      Robert Ganahl

      • Lieber Robert!
        Nachdem „Pierre Castell“ es so ausführlich erklärt hat, ist es sehr gut zu verstehen. Ich hätte nicht gedacht, das es ernsthaft in Frage gestellt wird, wenn jemand etwas verschenkt. Zum Glück hat er ja alles, was er verschenkt oder verlost hat, akribischst dokumentiert. Wenn dann noch die Bilder der Beschenkten gezeigt werden können, werden sicher alle Kritiker verstummen.

      • Dein Zitat, Robert, ist nun ist diesem Zusammenhang etwas unpassend, denn die Werbeindustrie nutzt ihn gerne für all jene, die geben, aber nicht, ohne auch ausreichend erwähnt zu werden. Oder besser: die sich von ihrer Großzügigkeit einen Gewinn versprechen. Und davon wollen wir hier mal nicht ausgehen. Trotzdem eine gute Gelegenheit, all denen zu danken, die geben und darüber kein Wort verlieren. Die – in unserer kleinen Szene – Zeitschriften herausgeben, Artikel dazu besteuern, in Zirkeln organisieren und junge begeisterte Zauberfreunde betreuen und vieles mehr- und das in den weit meisten Fällen ohne jede Entlohnung und teilweise mit nur spärlicher Anerkennung. Danke!
        Alle guten Wünsche
        Olaf

  7. Soeben erhielt ich eine Mail, in der der Schreiber darum bittet, den Hinweis „aktuelles Foto“ zu definieren.

    Mach ich gerne:

    Mitspieler unter 30 Jahren schicken bitte ein Foto, welches nicht älter als 3 Monate ist, Personen über 30 Jahre senden bitte ein Foto, das nicht älter als ein Jahr ist!

    Vielen Dank!

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