Zweiter Weltrekord für die Ehrlich Brothers!

weltrekord-_hamburg_ridDas neue Jahr fängt gut an für die Ehrlich Brothers: Die Begeisterung für die gerade gestartete Tour FASZINATION ist so groß, dass bereits zahlreiche Zusatztermine für 2017 und 2018 in den Tourkalender aufgenommen worden. Der Magische Zirkel von Deutschland verlieh den beiden Zauberbrüder zum dritten Mal die Auszeichnung „Magier des Jahres“. Und jetzt bekommen sie die Nachricht, dass auch ihr zweiter Weltrekord aus der Stadionshow im Juni 2016 in Frankfurt anerkannt wurde.

Am 08. Januar 2017 erhielten Andreas und Chris Ehrlich im Rahmen ihrer ausverkauften Shows in der Barclaycard Arena in Hamburg ihre persönliche Weltrekord-Urkunde vom REKORD-INSTITUT für DEUTSCHLAND (RID) für den „Zaubertrick mit den meisten beteiligten Zuschauern“. Vorausgegangen war eine Illusion, die eigens für die Stadionshow in der Commerzbank-Arena in Frankfurt entwickelt und dort am 11. Juni 2016 aufgeführt wurde. Den Zuschauer im Innenraum gelang es dabei vorauszusagen, an welches Wahrzeichen die Besucher auf den Rängen dachten. Aktiv nahmen an diesem Kunststück 8.574 Personen teil und erzielten so die nach Personenzahl größte Illusion aller Zeiten und den zweiten Weltrekord für die Ehrlich Brothers!

Der erste Weltrekord für die meisten Zuschauer bei einer Zaubershow wurde Andreas und Chris Ehrlich gleich nach der Stadionshow von Guinness World Records anerkannt.

Die Ehrlich Brothers touren zurzeit mit ihrem brandneuer Show FASZINATION durch die größten Arenen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

Alle Termine und Infos unter www.ehrlich-brothers.com, www.facebook.com/EhrlichBrothers.



Kategorien:Info:, Veranstaltungsbesprechung

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11 replies

  1. Die Kommentare zu diesem Beitrag werden geschlossen.

    Besten Dank für den regen Austausch auf meiner Seite.
    Unterschiedliche Meinungen sind wichtig, dazu gehört auch, dass man zu Beiträgen in diesem Blog seine unterschiedlichsten Meinungen abgibt.

    Zu diesem Thema ist alles gesagt. Es dreht sich im Kreis. Ich möchte es hier nicht zusammenfassen.
    Die Beiträge sprechen für sich .
    Aber ich möchte auch nicht, dass dieser Blog zu einem Facebook 2.0 wird.

    Zu den Fragen von Bernhard Oberlechner:
    Ich veröffentliche Postings die nicht anonym sind und die nicht beleidigend sind prinzipiell. Das ist das Wesen eines Blogs. Allerdings kontaktiere ich in manchen Fällen den Schreiber vor Veröffentlichungen die ich für zweifelhaft halte vorab. Das ist auch in diesem Fall geschehen.

    Einladung zur Mitarbeit:
    Wenn sich jemand ernsthafte Gedanken zum Themenkomplex: Magische Großveranstaltungen, TV und Zauberei etc. macht, ist gerne eingeladen mir Beiträge für meine Zauberzeitschrift ALADIN zu schicken. Wir veröffentlichen das gerne und sind auch dafür bekannt, dass wir uns vor kritischen Themen nicht fürchten und unsere Meinung klar zu sagen.
    Die Beiträge müssen persönlich gezeichnet sein. Bitte nehmen Sie zwecks Länge und Planung mit uns Kontakt auf.

    Kontakt über: hanno.rhomberg@me.com

  2. Mein Eindruck dieser ganzen Diskussion:
    (frei interpretiert):

    Korbinian schreibt auf eine Erfolgsmeldung der Ehrlich Brothers als Kommentar, dass es wichtiger wäre das Bild der Ehrlich Brothers in der Laienpresse zu beurteilen anstatt nur für Insider zu schreiben.

    Dazu verwendet er als Beispiel einen völlig ungeeigneten untergriffigen Spiegel Online Artikel, von dem er anschließend meint, dass er nicht dieser Meinung sei. Warum zitiert er ihn dann?

    Da sein Posting daher so nicht mehr zu rechtfertigen ist, verirrt er sich in eine Diskussion ob Geld Erfolg. Das war aber nie das Thema. ,

    So bleibt der Eindruck, dass es dem Schreiber in erster Linie darum ging „Negatives“ über die Ehrlich Brothers loszuwerden. Er wird dafür seine Gründe haben, ich möchte nicht darüber spekulieren. Die Leser müssen sich ihr eigenes Bild machen.

    Frage an den Betreiber dieses Blogs:
    Müssen solche schwachsinnigen Postings wirklich publiziert werden die nur den Frust und Neid von Zauberkollegen beinhalten? Wenn es dem Schreiber tatsächlich um die Sichtweise der Öffentlichkeit gegangen wäre, hätte es viele viele andere passende Beiträge gegeben. Auch kritische Artikel.

    Ich schätze diese Plattform, weil hier nicht Gift verspritzt wird und Kritik begründet gegeben wird, aber nie untergriffig.

  3. „Ist die gleiche Zeitschrift, die mal Punx auf dem Cover hatte!“

    Was wollen Sie uns denn mit diesem seltsamen Satz sagen?

    Ich weiß wirklich nicht, was Sie uns mit der von Ihnen aufgeführten Spiegel-Online-Kritik darlegen wollen. Dass sich der künstlerische Leiter (so hatten Sie sich mir mal vorgestellt) von einem bekannten Zaubertheater in München auf ein derartiges Niveau begibt, lässt mich staunen.

    Hat Ihre Hervorhebung dieser wirklich dummen Kritik mit Neid und Missgunst zu tun? Fast möchte ich es vermuten! Ich höre solche Stimmen neuerdings öfter. Fast immer nur von Zauberkünstlern, die kaum oder nicht von der Zauberkunst leben können, ihre Auftritte für nur wenige Hundert Euro machen und oft noch neben ihren kleinen Auftritten staatliche Sozialgelder wie z. B. Hartz-4 beziehen.

    Ich habe solche Äußerungen noch nie von einem wirklich erfolgreichen Profi gehört, der zu guten Gagen sehr viele Engagements hat.

    Die Ehrlich Brothers haben die Zauberei auf ein neues Level gehoben. Genauso, wie der fantastische Sascha Grammel die Bauchrednerkunst auf höchste Ebene gesetzt hat. Als ich kürzlich bei einem Gastspiel in Magdeburg mit einem Zauberkünstler aus Ostdeutschland (der im Publikum saß) nach meinem Auftritt über Sascha Grammel sprach, fing er an, diesen runterzumachen. Das was Grammel mache, habe er früher im Osten als Zweitnummer seiner sooo erfolgreichen Zaubernummer vorgeführt. Der Grammel könne nicht mehr als andere Bauchredner auch. Alles sei ein alter Hut. Der Unterschied ist nur, dass dieser „tolle“ Zauberkünstler für 300.- Euro auftreten muss, während Sascha Grammel Traumgagen erhält. NICHTS, aber auch wirklich nichts hat dieser Zauberkünstler verstanden. Er weiß nicht, worauf es bei einer Show wirklich ankommt. Er erkennt nicht, welch ein genialer Entertainer Sascha Grammel ist und hat nicht verstanden, was Sascha anders macht als seine Kollegen.

    Während viele Möchtegern-Künstler aus unseren Kreisen auf ihrer Homepage behaupten, „anders“ als andere Zauberkünstler (bzw. Bauchredner) zu sein, sind es Sascha Grammel oder die Ehrlich Brothers tatsächlich!

    Wie viel Frust und Futterneid muss in manchen Gehirnen wuchern, wenn man eine solche Kritik wie die von Spiegel-Online rauspickt und sie in unserer Szene populär macht? Für mich ist das geistige Brandstiftung. Unterste Schublade!

    Die Ehrlich Brothers arbeiten hart. Sie leben für ihre Kunst. Ich kenne den Illusionsbauer, von dem sie ihre „Sägeillusion“ kauften. Und der sagte mir, dass die Ehrlich Brothers absolute Perfektionisten seien und ständig alles verbessern und sich Tag und Nacht darüber Gedanken machen, wie sie die tollsten Illusionen mit ihren eigenen Entwicklungen noch toller und noch perfekter machen. So haben sie auch an der Sägenummer unendlich rumgefeilt.

    Ich schaue gerne zu ihnen hinauf. Ich freue mich für sie. Ich habe den größten Respekt vor ihnen. Denn ich weiß, dass ihnen nichts geschenkt worden ist. Und wer sie noch von früher kennt, weiß, das auch ein Chris Joker (so der frühere Künstlername von Chris) schon damals erahnen ließ, dass aus Chris mal was „ganz Großes“ wird. Weil er bereits früher WIRKLICH anders war und gute Darbietungen präsentierte. Genauso sein Bruder.

    Korbinian, mit ihrem Kommentar haben Sie Ihre Visitenkarte offen gelegt. Traurig, dass Sie sich neben den fantastischen Ehrlich Brothers scheinbar so klein fühlen. Da Sie nun anhand Ihrer Worte und der polemischen Spiegel-Online-Kritik der gesamten Zauberer-Szene zeigen, wie Sie ticken und Sie scheinbar einen gewissen Stein „ins Rollen“ bringen wollten, habe ich meinen Kommentar dazu geschrieben. Denn ich bin der Meinung, dass Ihre Worte keinesfalls unwidersprochen hingenommen werden sollten. Insbesondere, da Sie aus meiner Sicht nur geistige Brandstiftung zünden wollten. Konstruktive Kritik sieht nämlich anders aus.

    Powern Sie Ihre Energie nicht in Richtungen, wo es einen üblen Nachgeschmack hinterlässt. Sondern investieren Sie Ihre Kräfte besser in Ihre Show und werden Sie WIRKLICH anders. Dann haben auch Sie eine Chance, auf das Niveau von den Ehrlich Brothers zu kommen. Aber dafür müssen Sie arbeiten, arbeiten und nochmals arbeiten. Und mindestens genau so viel Üben! Und eigene Ideen haben. Und sich anders als andere präsentieren. All das, was die beiden Ehrlich-Brüder schon seit vielen Jahren machen!

    Bei uns in Köln sagt man: Man muss auch Gönnen können!

  4. Auch auf die Gefahr hin, dass Du meine Antwort ebenfalls als scharf empfindest, obwohl es sich lediglich um deutliche Worte handelt:

    Bei den Ehrlich-Shows gehts in der Tat um viel viel Geld.
    Auf der Bühne stehen ZWEI Künstler, die uns glücklich machen.
    Um diese beiden glücklich zu machen, ist es aber notwendig, dass sie von einem Team von FÜNFUNDFÜNFZIG Background-Mitarbeitern unterstützt werden, die in VIER Nightlinern untergebracht werden und NEUN Sattelschlepper bewegen die ganze Zauberkunst.
    Eine Kollegin meines Mannes hat klipp und klar gesagt, dass sie sich einen Besuch der Show mit ihrer Familie schlichtweg nicht leisten kann. Diese Aussage ist vollkommen legitim.
    Hingegen habe ich das sonst so übliche: „Viel zu teuer!“ der Geiz-ist-geil-Gesellschaft in diesem Zusammenhang glücklicher Weise gar nicht gehört. Woran mag das wohl liegen? Vielleicht daran, dass jeder, der sich die Ehrlichs und ihren Erfolg mal etwas genauer ansieht, schnell begreifen muss, dass
    a) eine Mords-Logistik notwendig ist, um die Show überhaupt möglich zu machen und
    b) man eine Gegenleistung bekommt, die mit Geld gar nicht zu bezahlen ist – Staunen, Glückseligkeit, Freude, das Eintauchen in eine neue Welt, die im Idealfall sogar Kraft und Kreativität spendet. Aber man muss sich auch darauf einlassen wollen.
    Gerade der im Spiegel Online-Verriss erwähnte, ganz stille Teil, in dem Chris und Andreas daran apellieren, das Leben nicht im Alltag untergehen zu lassen, ist anrührend und überzeugend. Wer davon nichts persönlich für sich mitnehmen kann, tut mir leid.
    Ich frage Dich ganz konkret: Was ist mit den vielen Zuschauern, die bereits die letzte Show gesehen haben, jetzt dabei sind und sich schon auf die angekündigten Termine selbst im nächsten Jahr freuen? Sind die verblendet? Sie geben viel für die Tickets aus, die müssen darüber also gut nachgedacht haben 😉 Das sind Wiederholungstäter! Die wissen, wofür sie ihr Geld gerne ausgeben. Die würden da nicht hingehen, wenn die Ehrlichs es ihnen nicht wert wären – insofern gibt der Erfolg ihnen sehr wohl recht. Aber noch mehr gibt ihnen recht: Im Publikum sitzen Menschen aller Altersklassen, sogar wirklich alte Menschen, denen der Besuch und der Weg dorthin und das lange Sitzen ganz sicherlich schwere Probleme macht – aber auch viele Familien mit Kindern. Was ist mit den vielen begeisterten Kindern im Publikum? Wenn nur ein kleiner Teil davon in den nächsten Jahren zum Zaubernachwuchs gehört, können wir uns schon jetzt freuen.

    Und meine ganz persönliche Meinung: Man muss solche eindeutig missmutigen inhaltsleeren Spiegel-Online-Berichte, die sich auf billigstes facebook-Niveau begeben, nicht wirklich zitieren und ihnen dadurch noch mehr Aufmerksamkeit schenken. Man kann im Freundeskreis drüber reden und den Kopf schütteln, aber solch eine hengstbissige Schreibe überhaupt weiters online zu erwähnen, ist reine Zeitverschwendung.

    • Hallo,
      Darauf in aller Deutlichkeit folgendes. Der Erfolg gibt auch Trump recht, denn er hat gewonnen, obwohl er ein Rassist und Frauenfeind ist.
      Der Erfolg gibt Monsanto recht, obwohl der Konzern in der Dritten Welt Menschen in Abhängigkeiten von genmanipuliertem Saatgut treibt.
      Der Erfolg gibt Nestle recht, wenn der Konzern Menschen von ihren Wasserquellen vertreibt und ihnen dann ihr eigenes Wasser zurückverkauft.
      Wenn monetärer Erfolg auch zum Maßstab für Kunst wird, dann gute Nacht.
      Damit habe ich nichts über den Inhalt der Show gesagt, sondern lediglich über den meiner Meinung völlig falschen Satz, der Erfolg gäbe Irgendjemandem recht.

      • Unfassbar, was Korbinian im Kommentar von 12.41 Uhr schreibt. Mann oh Mann. Da werden Vergleiche gemacht – unglaublich.

        Dieser Korbinian will scheinbar nicht verstehen. Seine Entgegnungen empfinde ich als sehr unangenehm – um es mal sehr freundlich auszudrücken!

        Was für eine billige Schiene…

  5. Endlich einmal ein Konflikt.
    Ich bin auch kein Fan von Megaveranstaltungen der Zauberkunst.

    Allerdings finde ich es gut, dass auch mal Klartext gesprochen wird. Wer darauf hinweist, wie wichtig es ist dass man weiss wie die Laienpresse schreibt, und dann eine wirklich fragwürdige Kritik veröffentlicht sollte sich dann aber auch nicht davon distanzieren.
    Vor allem wenn man dann noch die Quelle Spiegel online versucht als besonders kompetent darzustellen.

    Genau so funktioniert Rufmord. Man leitet Unsachliches weiter, wenn man dann darauf angesprochen wird, hat man es ja nicht selbst gesagt. Die Absicht dieses Postings ist offensichtlich. Der Eindruck ist bei mir zumindest entstanden.

    • Also ich freue mich nicht über den Konflikt. Vor allem nicht wenn mir Absichten unterstellt werden, die ich nicht habe. Aber Urteile sind ja sehr schnell gefällt, vor allem vor dem Bildschirm.
      Inwieweit SPON seriös und kompetent ist kann man sicher diskutieren. Ich wollte mit meinem Kommentar eher darauf abzielen, wie es um die Wahrnehmung von Zauberkunst bestellt ist.
      In der Vergangenheit hat Zauberkunst es auf die Titelseite der Spiegel Print-Ausgabe geschafft, jetzt zum Verriss durch eine Online-Redaktion. Und ich bin mir bewusst, dass es nur eine von vielen Kritiken ist. Wenn wir aber immer nur die positiven Kritiken hören wollen, bauen wir riesige Echokammern auf, was einer Entwicklung mehr als abträglich ist.

  6. Ist spannend vielleicht auch mal die Wahrnehmung durch die Laienpresse zu lesen. Ist die gleiche Zeitschrift, die mal Punx auf dem Cover hatte.
    http://m.spiegel.de/kultur/gesellschaft/a-1129838.html

    • Ich bin deiner Meinung dass die Wahrnehmung durch Laien und der Laienpresse wichtig ist. Deshalb kann ich einfach nicht verstehen, dass du dazu eine wirklich letztklassige Kritik zitierst, von der ich nicht im Ernst ausgehen möchte, dass du sie fair findest.
      Google mal unter „Ehrlich Brothers Kritik“. Hier wirst du eine weite Anzahl von Besprechungen der Laienpresse finden. Überwiegend positiv, aber es gibt auch kritische. So einen Mist wie Spiegel online hier publiziert (nicht einmal von einem Autor gekennzeichnet) kann jemand dem das Thema ernst ist beim besten Willen nicht als Kritik angeben.

      Im Aladin und auch im Aladinblog haben wir uns immer bemüht faire Berichterstattung zu machen. Gerade aus Laiensicht kann man eine aktuell eine Besprechung von Zauberlaien nachlesen, die wir initiiert haben um nicht nur Fachleute zu Wort kommen zu lassen.

      Denn am Ende urteilt das Publikum ob eine Zaubershow erfolgreich ist. Während sich manche Zauberkünstler mit einer gewissen Schadenfreude mit solchen Schmierereien beschäftigen, haben die Ehrlichbrothers dieses Wochenende 16.000 Zuschauer in Ihren Shows verzaubert. Das ist die beste Antwort, wenn man sich darüber Gedanken macht, wie Laien über die Ehrlich Brothers denken.

      • Oh. Die Schärfe der Antwort überrascht mich dann doch. Außer „spannend“ war glaube ich keine Wertung zu dem Inhalt des Artikel in meinem Post zu finden. Insofern muss ich doch schmunzeln, ob der Vehemenz der Antwort.
        Ein paar Sachen möchte ich da schon dazu sagen. Die Autoren sind direkt im Artikel ganz am Anfang genannt. Im fettgedruckten Teil.
        Und ich denke nicht, dass der Satz, der Erfolg gibt ihnen recht Kritik entkräftet. Nicht jetzt speziell auf die Ehrlich Brothers bezogen, sondern ganz allgemein. Wenn wir Dinge nur nach ihrem monetären Wert beurteilen, begehen wir meiner Meinung nach ein Verbrechen an der Kunst.

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