MRA unter neuer Führung

MRA logokleinDer MRA, Dachverband der Österreichischen Zaubervereine,  hat einen neuen Vorstand.

Auf der diesjährigen Generalversammlung wurde ein neuer Vorstand gewählt, der die Geschicke des Dachverbandes die nächsten Jahre leiten wird.
In einer beeindruckenden Geschlossenheit, wurde der neue Vorstand einstimmig von den Delegierten gewählt. Es war eine sehr konstruktive Sitzung.

Präsident blieb Rudi Heuer, der schon die letzten sechs Jahre die den MRA geleitet hat. Um ihn ein neues Team:
Vizepräsident der Vorarlberger Ferdinand Lampert, der für die Ausrichtung des Zauberkongress  2014 in Götzis verantwortlich zeichnet.
Die gute Nachricht: Der Kongress bald ausgebucht, es gibt sage und schreibe noch ca. 40 Plätze. Wer also noch überlegt, sollte sich sofort anmelden, dann geht absolut nichts mehr.

Kassier wurde Ferdinand Lepschi aus Linz, der bereits die Jahre zuvor Kassaprüfer war und die finanziellen Gegebenheiten des MRA gut kennt.

Erfreulich, dass zwei junge Zauberfreunde den Weg in den Vorstand gefunden haben: Dino Eicher aus Tirol als Generalsekretär und Siruius Madjderey von den Magischen Zehn als Schriftführer.

Der neue Vorstand hat viele Ideen die auf Umsetzung warten. Durch die Verjüngung des Vorstands wird der Jugendworkshop weiterentwickelt und auch mit anderen Ideen werden wir in den nächsten Monaten konfrontiert werden.

Erfreulich, dass der MRA in einem guten Zustand ist.
Die Finanzen wurden sehr erfolgreich saniert, die Vereinszeitung Aladin ist in einer hohen Qualität, bereits viele ausländischen Zauberfreunde abonnieren das Journal, die Jugendarbeit wurde erfolgreich weitergeführt. Auch der Wettbewerb erfreut sich großer Beliebtheit. Für Götzis 2014 gibt es bereits zahlreiche  Anmeldungen.

Wir hatten auch die Möglichkeit den Veranstaltungsort Götzis anzuschauen und man kann sich wirklich auf 2014 freuen. Das Kongresszentrum ist sehr schön, gute Bühnen mit perfekten Sichtbedingungen.

Die Aladin Redaktion wird Ende 2013 Ihre Arbeit beenden und einer neuen Redaktion Platz machen, nicht ohne aber ihre Bereitschaft zu bekunden, mit Rat und Tat in der Übergangszeit zur Verfügung zu stehen.

Ich wünsche dem neuen Vorstand viel Erfolg!



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